Zeitraum vor Schulbeginn

Schuleinzugsbereich für die Grundschule Annaburg:

Stadtgebiet Annaburg, Ortsteile: Bethau, Groß Naundorf, Kolonie, Löben, Premsendorf, Meuselko, Purzien

Die ärztliche Vorschuluntersuchung wird in der Kita vom Fachdienst Gesundheit Kinder- und Jugendgesundheitsdienst des Landkreises Wittenberg durchgeführt und die Eltern werden davor und danach schriftlich in Kenntnis gesetzt.

Ergebnis- und lernprozessbegleitende Dokumentation der Lernentwicklung des Kindes mit dem Instrument des Schuleingangstestes
Tag der Anmeldung in der Grundschule
ca. 1 ½ Jahre vorher in der Grundschule Annaburg mit Eltern und Kind sowie Familienstammbuch oder Geburtsurkunde
Einschulung wird zu einem Prozess gestaltet mit dem Anspruch, den Schulanfang kindgerecht zur organisieren. Der Übergang wird als Herausforderung und gemeinsame Aufgabe von Grundschule, Kindertageseinrichtung , den Eltern und dem Kind gesehen. In diesem Prozess nimmt Diagnostik eine zentrale Rolle ein. Das Kompetenzportfolio entsteht. Unser Auftrag ist es, Lernorte so zu gestalten, dass alle willkommen sind. Die 1. Elternversammlung findet im Mai des Einschulungsjahres statt.

 

Schuleingangsphase

Ergebnis- und lernprozessbegleitende Dokumentation der Lernentwicklung des Kindes mit dem Instrument des Kompetenzportfolios

Planung und Gestaltung von jahrgangs- und lerngruppenübergreifenden Unterrichtsangeboten in multiprofessionellen Pädagogenteams. Grundlage bildet die kompetenzorientierte Dokumentation der Lernentwicklung, die im Ergebnis von dialogischen Gesprächen der Pädagogen mit den Eltern und dem Kind entstanden sind. Anliegen ist es, die Leistungen aller Kinder wahrzunehmen, wertzuschätzen und mit ihnen gemeinsam Lernwege zu eröffnen, damit kein Kind hinter seinen eigenen Möglichkeiten zurückbleibt. In diesem Prozess nimmt Diagnostik eine zentrale Rolle ein. Die SEP vereinigt Grundschule und Förderschule, allgemeine Bildung und spezifische Förderung für alle Kinder. Eine Pädagogische Mitarbeiterin unterstützt den Lernprozess.

1 Jahr

2 Jahre

3 Jahre

Ende der Schuleingangsphase

Grundschule erkennt Probleme mit Blick auf ihre inhaltlichen, materiell-sächlichen und personellen Unterstützungsangebote im Vergleich zu den Bedarfslagen des Kindes.
Nach Nutzung von Unterstützungsangeboten verfügt die Grundschule über inhaltliche, materiell-sächliche und personelle Angebote, die an die individuellen Lernbedürfnisse des Kindes anschlussfähig sind. Auf der Grundlage der bisher durchgeführten Lernentwicklungsgespräche bereitet sie mit Blick auf den Übergang in Klasse 3 Klassenkonferenzbeschlüsse vor.

Die Leistungsbewertung aller Schüler wird in der Schuleingangsphase durch eine verbale Bewertung der individuellen Lernfortschritte vorgenommen. Diese werden in einem Kompetenzportfolio dokumentiert.

Die Schüler der SEP 1 gestalten stets das Einschulungsprogramm. Die Schüler der SEP 2 führen gemeinsam mit dem Forstamt Annaburg die Waldkinderspiele im Spätfrühjahr durch.

Schuljahrgänge 3 und 4

Ergebnis- und lernprozessbegleitende Dokumentation der Lernentwicklung des Kindes mit dem Instrument des Kompetenzportfolios

Beginn Klasse 3
Planung und Gestaltung von Unterrichtsangeboten, auch lerngruppenübergreifend, in multiprofessionellen Pädagogenteams. Grundlage bildet die kompetenzorientierte Dokumentation der Lernentwicklung, die im Ergebnis von dialogischen Gesprächen der Pädagogen mit den Eltern und dem Kind entstanden sind. Anliegen ist es, die Leistungen aller Kinder wahrzunehmen, wertzuschätzen und mit ihnen gemeinsam Lernwege zu eröffnen, so dass kein Kind hinter seinen eigenen Möglichkeiten zurückbleibt. In diesem Prozess nimmt Diagnostik eine zentrale Rolle ein. Die Schüler wirken an der Erfüllung des Erziehungs- und Bildungsauftrages mit in der Funktion des Klassensprechers, Streitschlichters und als Schüleraufsicht.

Im Laufe des 3. Schuljahrganges wird nochmals eine ärztliche Untersuchung vom Jugend- und Gesundheitsdienst des Landkreises Wittenberg durchgeführt.

Grundschule erkennt Probleme mit Blick auf ihre inhaltlichen, materiell-sächlichen und personellen Unterstützungsangebote im Vergleich zu den Bedarfslagen des Kindes.
Nach Nutzung von Unterstützungsangeboten verfügt die Grundschule über inhaltliche, materiell-sächliche und personelle Angebote, die an die individuellen Lernbedürfnisse des Kindes anschlussfähig sind. Auf der Grundlage der bisher durchgeführten Lernentwicklungsgespräche bereitet sie Klassenkonferenzbeschlüsse mit Blick auf den Übergang in Klasse 4 bzw. den Übergang in weiterführende Schulen vor. Hierzu findet eine thematische Elternversammlung statt.

Zu den Halbjahreszeugnissen wird von der Schule eine Schullaufbahnempfehlung ausgestellt. Nach Bekanntgabe dieser müssen die Eltern den Übergang in eine weiterführende Schule ihres Kindes auf einer Schullaufbahnerklärung dokumentieren und unterschreiben.

Es besteht die Möglichkeit das Gymnasium Jessen oder die Sekundarschule Annaburg zu besuchen, weiterhin steht den Eltern jede weiterführende Schule mit einer Spezialisierung offen. (z.B. musikalisch, sportlich, …)

Grundschule erkennt Probleme mit blick auf ihre inhaltlichen, materiell- sächlichen und personellen Unterstützungsangebote im Vergleich zu den Bedarfslagen des Kindes.
Nach Nutzung von Unterstützungsangeboten verfügt die Grundschule über inhaltliche, materiell- sächliche und personelle Angebote, die an die individuellen Lernbedürfnisse des Kindes anschlussfähig sind. Auf der Grundlage der bisher durchgeführten Lernentwicklungsgespräche bereitet sie Klassenkonferenzbeschlüsse mit Blick auf den Übergang in Klasse 4 bzw. den Übergang in weiterführende Schulen vor. Hierzu findet eine thematische Elternversammlung statt.

Es erfolgt die Notenbewertung in allen versetzungsrelevanten Fächern. Sozial- und Lernverhalten werden unter Berücksichtigung der Entwicklung der Schüler auf dem Jahreszeugnis verbal und ab Schuljahrgang durch Noten bewertet. Im Fach Englisch werden vorrangig mündliche Leistungen im 4. Schuljahrgang mit Noten bewertet. Die Vergleichsarbeiten in Mathematik und Deutsch werden im 3. Schuljahr geschrieben. Der 4. Schuljahrgang schreibt die Zentralen Klassenarbeiten in diesen beiden Fächern.

Der 3. Schuljahrgang gestaltet das Programm zum Tag der offenen Tür des Betreuungsforstamtes Annaburg und wirkt gemeinsam mit der 4. Klasse beim Forstchorsingen mit. Die Radprüfung ist im 4. Schuljahrgang.